













Möchten Sie weiterhin über Grossprojekte an der Urne abstimmen können? Möchten Sie, dass sich unsere Stadt mit Augenmass weiterentwickelt und die Lebensqualität erhalten bleibt? Dann stimmen Sie NEIN zum missratenen Richtplan!
Der missratene Richtplan ist eine kostspielige Generalvollmacht für die Stadtverwaltung, jedes unbeliebte Grossprojekt ohne Volksentscheide durchzusetzen. Die negativen Folgen: mehr Bürokratie, weniger Demokratie und horrende Kosten zu Lasten der Bevölkerung.
Winterthur soll sich weiterentwickeln – aber mit Augenmass. Winterthur braucht genügend Wohnraum, gute Verkehrsverbindungen, starke Unternehmen und Schutz wertvoller Ackerflächen. Entscheiden Sie sich für den Erhalt der Lebensqualität und stimmen Sie deshalb NEIN zum missratenen Richtplan 2040.
Lebensqualität erhalten – überparteilichem Komitee beitreten
Matthias Baumberger, Präsident HEV Region Winterthur; Andy Mätzler, Inhaber TIFOMA; Peter Uhlmann, Unternehmer; Daniel Zwahlen, Stadtparlamentarier; Dieter Kläy, stv. Direktor Schweiz. Gewerbeverband, Kantonsrat; Barbara Gölz, Unternehmerin; Felix Helg, Dr. iur., Stadtparlamentarier; Florian Konermann, Sales Manager Telekommunikation; Martin Kleiner, Management- und Change Experte; Cristina Mancuso Cabello, Praxismanagerin Kinderarztpraxis; Benjamin Frei, Software-Entwickler; Sabrina Drosg, Pflegehelferin; Simon Bründler, Stadtparlamentarier Die Mitte und Vizepräsident Die Mitte Stadt Winterthur; Marco Rimini, Unternehmer; Rolf Niederberger, Inhaber von der GRAF & PARTNER Immobilien AG Winterthur; Markus Streuli, Sigrist; Markus Kalt, Marco Graf, Präsident SVP Stadt Winterthur; Markus Aeschbach, Kaufmännischer Angestellter; Franz E. Merki, Apotheker in Ruhestand; Ueli Halbheer; Martin Nussbaumer, Landwirt; Werner Schurter, Präsident Verein «Winterthur: agil-mobil»; Christian Maier, Unternehmer und Mitglied Stadtparlament; Severin Schefer, Unternehmer und Präsident Radfahrer Verein Winterthur; Markus Hutter, Unternehmer und alt Nationalrat; Josef Lisibach Andrea Meier-Hauser, Schulassistenz; Adolf Flüeli; Markus Böni; Benj; Cyrill Kammerlander, Psychologe, Social Media-Verantwortlicher, Die Mitte Stadt Winterthur; Daniel Oswald, Dipl. Ing. FH und alt Kantonsrat; Manuel Zanoni, Ökonom, Lehrer und Vizepräsident SVP Winterthur; Christian Della Sega, Unternehmer und Stadtparlamentarier; Jan Ehrbar, Landwirt und Stadtparlamentarier ; Tim Kramer, Stadtparlamentarier; Ueli Holzer, Vorstand FDP; Bert Hofmänner, Vizepräsident KMU-Verband Winterthur und Umgebung; Hansruedi Hofer, Landwirt, alt Gemeinderat und Vorstand IG FFF; Alexandra Stadelmann, Präsidentin Die Mitte Stadt Winterthur; Ralph Bauert, Geschäftsführer HEV Region Winterthur; Dani Romay, Unternehmer und Stadtparlamentarier; Alexander Lier, Informatiker; Rudolf Huber, Markus Reinhard, Sicherheitsspezialist und Offizier Milizfeuerwehr; Christian Hartmann, Unternehmer und Fraktionspräsident Stadtparlament;; Silvio Wittwer, Strassentransport-Fachmann EFZ; Pascal Werner, Gastronom; Stefan Gubler, Stadtparlamentarier; Marc Wäckerlin, Stadtparlamentarier und CEO Pacta AG; Philipp Angele, Geschäftsführer; René Isler, Kantonsrat; Raphael Tobler, Unternehmer







Missratener Richtplan: Verschärfung der Wohnungsnot
Der missratene Richtplan will mit zusätzlichen Auflagen und Planungsverfahren das Bauen teurer machen. Gleichzeitig setzt der Richtplan auf starkes Wachstum mit bis zu 30'000 zusätzlichen Arbeitsplätzen bis 2040. Die negativen Folgen: Weniger neue Wohnungen und noch höhere Mieten. Zürcher Verhältnisse bei den Mietpreisen dürfen in Winterthur nicht zum Normalfall werden. Wer bezahlbaren Wohnraum will, muss Bauen ermöglichen – nicht verteuern. Darum NEIN zum missratenen Richtplan.

Missratener Richtplan: Gefährlich für das Gewerbe
Handwerk und Gewerbe brauchen freie Fahrt, kurze Wege und Parkplätze bei ihren Kundinnen und Kunden. Der missratene Richtplan sieht das Gegenteil vor: weniger Strassenkapazität, weniger Parkplätze und weitere Einschränkungen. Die Folgen: höhere Kosten für Betriebe und Kundschaft. Zudem droht die Verdrängung lokaler Unternehmen aus Winterthur. Wer Arbeitsplätze und das lokale Gewerbe erhalten will, stimmt am 29. November NEIN zum missratenen Richtplan.

Missratener Richtplan: Abbau unserer Demokratie
Der missratene Richtplan beinhaltet 110 Aufträge! Kommt er durch, werden zahlreiche politische Richtungsentscheide bereits heute behördenverbindlich festgelegt. Bei späteren Projekten geht es dann oft nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie. Damit verliert das Parlament politischen Gestaltungsspielraum – und die Bevölkerung kann über viele Grundsatzfragen nicht mehr entscheiden.

Missratener Richtplan: Abbau der sozialen Sicherheit
Mit dem missratenen Richtplan soll der Verkehr in unserer Stadt um die Hälfte abgebaut werden. Dieses Vorhaben ist vollkommen unrealistisch und wird mit einem massiven Abbau von Parkplätzen in der Blauen Zone verbunden sein. Spitex-Angestellte werden kaum noch die Alterspflege vor Ort sicherstellen können.

Missratener Richtplan: Radikaler Parkplatz-Abbau
Bis 2040 soll jede zweite Autofahrt der Winterthurer Bevölkerung wegfallen – damit droht auch ein massiver Parkplatz-Abbau. Doch Autos verschwinden nicht einfach, nur weil sie politisch unerwünscht sind. Gleichzeitig werden wichtige Entlastungsprojekte wie der Heiligbergtunnel oder die Erschliessung Neuhegi-Grüze gestrichen, weshalb mehr Stau und Schleichverkehr droht.

Missratener Richtplan: Ackerland unter Druck
Wertvolles Ackerland ist die Grundlage für unsere regionale und ökologische Lebensmittelproduktion. Doch der missratene Richtplan will diese für andere Zwecke umnutzen. Landwirtschaft ist aber keine Freizeitkulisse. Gute Böden müssen in erster Linie der Produktion gesunder, regionaler Lebensmittel dienen. Wer unsere Landwirtschaft erhalten will, sagt NEIN zum missratenen Richtplan.
NEIN stimmen!

Der missratene Richtplan will den Verkehr bis 2040 halbieren. Dafür sollen Parkplätze in der Weissen und Blauen Zone radikal abgebaut und wichtige Entlastungs-Projekte wie der Heiligbergtunnel oder die Erschliessung Neuhegi-Grüze gestrichen werden.
Menschen, die ein Auto nützen möchten oder nützen müssen, werden sich jedoch nicht einfach so in Luft auflösen. Es droht der vollständige Kollaps der Verkehrs-Infrastruktur und massiven Schleichverkehr in den Wohnquartieren. Auch die Öv-Busse werden dann nicht mehr richtig vorwärtskommen. Zum Wohle von uns allen: Am 29. November NEIN zum missratenen Richtplan!
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Jede Spende hilft!
Jetzt spenden, damit wir höhere Mieten und ein Abbau von Lebensqualität verhindern können. Kommt der missratene Richtplan durch, steigen die Mieten, die Alterspflege wird erschwert und unsere Demokratie beschädigt. Stimmt NEIN und helft bei der Kampagne mit.
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