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Missratener Richtplan NEIN
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Missratener Richtplan: Verschärfung der Wohnungsnot

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Der missratene Richtplan will mit zusätzlichen Auflagen und Planungsverfahren  das Bauen teurer machen. Gleichzeitig setzt der Richtplan auf starkes Wachstum mit bis zu 30'000 zusätzlichen Arbeitsplätzen bis 2040.  Die negativen Folgen: Weniger neue Wohnungen und noch höhere Mieten. Zürcher Verhältnisse bei den Mietpreisen dürfen in Winterthur nicht zum Normalfall werden. Wer bezahlbaren Wohnraum will, muss Bauen ermöglichen – nicht verteuern. Darum NEIN zum missratenen Richtplan.

Missratener Richtplan NEIN

Möchten Sie weiterhin über Grossprojekte an der Urne abstimmen können? Möchten Sie, dass sich unsere Stadt mit Augenmass weiterentwickelt und die Lebensqualität erhalten bleibt? Dann stimmen Sie NEIN zum missratenen Richtplan!

Der missratene Richtplan ist eine kostspielige Generalvollmacht für die Stadtverwaltung, jedes unbeliebte Grossprojekt ohne Volksentscheide durchzusetzen. Die negativen Folgen: mehr Bürokratie, weniger Demokratie und horrende Kosten zu Lasten der Bevölkerung.

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Winterthur soll sich weiterentwickeln – aber mit Augenmass. Winterthur braucht genügend Wohnraum, gute Verkehrsverbindungen, starke Unternehmen und Schutz wertvoller Ackerflächen. Entscheiden Sie sich für den Erhalt der Lebensqualität und stimmen Sie deshalb NEIN zum missratenen Richtplan 2040.

Missratener Richtplan NEIN
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Missratener Richtplan: Gefährlich für das Gewerbe

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Handwerker und Gewerbe brauchen freie Fahrt, kurze Wege und Parkplätze bei den Kunden vor Ort. Der missratene Richtplan will genau das Gegenteil machen: Weniger Strassenkapazität, weniger Parkplätze und noch mehr Einschränkungen. Gleichzeitig wird Gewerberaum knapper und teurer. Die negativen Folgen: Höhere Kosten für Betriebe und Kunden – und immer mehr lokale Unternehmen werden aus Winterthur verdrängt. Wer Arbeitsplätze und Gewerbe erhalten will, sagt NEIN zum missratenen Richtplan.

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Missratener Richtplan: Abbau unserer Demokratie

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Der missratene Richtplan beinhaltet 110 Aufträge! Kommt er durch, werden zahlreiche politische Richtungsentscheide bereits heute behördenverbindlich festgelegt. Bei späteren Projekten geht es dann oft nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie. Damit verliert das Parlament politischen Gestaltungsspielraum – und die Bevölkerung kann über viele Grundsatzfragen nicht mehr entscheiden.

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Missratener Richtplan: Abbau der sozialen Sicherheit

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Mit dem missratene Richtplan soll der Verkehr in unserer Stadt um die Hälfte abgebaut werden. Dieses Vorhaben ist vollkommen unrealistisch und wird mit einem massiven Abbau von Parkplätzen in der Blauen Zone verbunden sein. Spitex-Angestellte werden kaum noch die Alterspflege vor Ort sicherstellen können. 

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Missratener Richtplan: Radikaler Parkplatz-Abbau

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Bis 2040 soll jede zweite Autofahrt der Winterthurer Bevölkerung wegfallen – damit droht auch ein massiver Parkplatz-Abbau. Doch Autos verschwinden nicht einfach, nur weil sie politisch unerwünscht sind. Gleichzeitig werden wichtige Entlastungsprojekte wie der Heiligbergtunnel oder die Erschliessung Neuhegi-Grüze gestrichen, weshalb mehr Stau und Schleichverkehr droht.

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Missratener Richtplan: Ackerland unter Druck

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Wertvolles Ackerland ist die Grundlage für unsere regionale und ökologische Lebensmittelproduktion. Doch der missratene Richtplan will diese für andere Zwecke umnutzen. Landwirtschaft ist aber keine Freizeitkulisse. Gute Böden müssen in erster Linie der Produktion gesunder, regionaler Lebensmittel dienen. Wer unsere Landwirtschaft erhalten will, sagt NEIN zum missratenen Richtplan.

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Lebensqualität erhalten – überparteilichem Komitee beitreten

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Jede Spende hilft!

Jetzt spenden, damit wir höhere Mieten und ein Abbau von Lebensqualität verhindern können. Kommt der missratene Richtplan durch, steigen die Mieten, die Alterspflege wird erschwert und unsere Demokratie beschädigt. Stimmt NEIN und helft bei der Kampagne mit.

Betrag

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Sonstige

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Der missratene Richtplan will den Verkehr bis 2040 halbieren. Dafür sollen Parkplätze in der Weissen und Blauen Zone radikal abgebaut und wichtige Entlastungs-Projekte wie der Heiligbergtunnel oder die Erschliessung Neuhegi-Grüze gestrichen werden.

 

Menschen, die ein Auto nützen möchten oder nützen müssen, werden sich jedoch nicht einfach so in Luft auflösen. Es droht der vollständige Kollaps der Verkehrs-Infrastruktur und massiven Schleichverkehr in den Wohnquartieren. Auch die Öv-Busse werden dann nicht mehr richtig vorwärtskommen. Zum Wohle von uns allen: Am 29. November NEIN zum missratenen Richtplan!

NEIN stimmen!

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